Beiträge: 15
| Zuletzt Online: 08.04.2026
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Kann den letzten Beitrag leider nicht mehr löschen☹: Ziehe alle Überlegungen zu Wolfram zurück!!! Habe gerade eine Abbildung der Kutsche gefunden: eindeutig Paul Patzsch, Dresden! (L. Schmidtchen: Deutsche Zinnfigurensammler. Leipzig 2022, S. 77)
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Aaah, krass! Swen, besten Dank für die Auflösung! Dass die Serie von Lelong herausgegeben worden ist, wäre dann aber ein ganz schön heißes Eisen, da ja die Zeichnungen dazu in Gottsteins Nachlass gefunden wurden. Unabhängig von dem schändlichen Gezänk, würde das dann zumindest diesen „Vorwurf“ gegen Gottstein erklären ... aah, falsche Rubrik - sorry☹
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In Frankreich hat man aber auch schick verpackt: ☹ die Schachtel ist wirklich nicht mehr schön, aber das Etikett von Mignot gehört für mich zu den Schönsten überhaupt. Die kleine Schachtel kann ich leider nicht zuordnen, vielleicht kann jemand weiterhelfen (Heinrichsenlizenz ö.ä.?)? Prima Plana auf genähtem Samtsäckchen ... recht aufwendig, aber auch wieder eine nette Idee;)
Beste Grüße und einen guten Start in die Woche,
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... und zum 100. Jubiläum: „Deutsche Zinnfiguren Werkstätten Berlin“ (1926 – 1929) Die Figuren sind ... biegsam – mehr aber auch nicht☺, aber die Schachtel finde ich recht hübsch. Eigentlich auch eine nette Idee mit dem „Beipackzettel“ – wäre die Intention nicht so traurig.
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Apropos „Fabrik“: Auch Rieche nannte sich schlicht Fabrik statt „Offizin“, was wohl interessanter Weise das Selbstverständnis der damaligen Herausgeber beschreibt. Die Schachtel müsste vor oder um die vorletzte Jahrhundertwende hergestellt worden sein (- da mit der Rechtschreibreform von 1901 das Dehnungs-a in „Waaren“ entfiel).
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#Kalvin: Hey, bei den Kielern fehlt dann in der Vorstellung wohl dieser Schachtel. Entsprechende Regimentsfarben gab es wohl auf Kundenwunsch und gegen Aufpreis. Allerdings finde ich bei Krannich keinen Hinweis, wann die „Fabrik“ aus der Namensgebung entfiel?! Wenn die Notiz "1/25" auf dem Etikett ein Datum ist, wäre das ein Anhaltspunkt. Dafür lagen bei der Veröffentlichung des Buches von Krannich keine Schlachtenpackungen vor, daher nur zur Vervollständigung ...
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#Kelvin: Mist, eigentlich habe ich mich noch gar nicht richtig damit beschäftigt, aber jetzt hat es mich gepackt:) Patzsch hatte ich eigentlich stillschweigend angenommen ... bis mir die drei Offiziere im Hintergrund beim Gereralstab aufgefallen sind, den - dankenswerter Weise - Scurgan eingestellt hat. Die beiden linken kenne ich m.E. von Frauendorf, den rechten ... kenne ich auch, aber komme nicht drauf woher?! Dabei zeigte sich weiter, dass ebenso die anderen Figuren nicht von Zeumer, sondern wohl eigentlich von Wolfram, Lepizig (für Zeumer(?)) sind. Dieser hat aber ja nun wiederum auch plastisches Zubehör hergestellt!!! Also könnten Geschützzüge und Kutsche auch von ihm sein?! Seine Lebensdaten variieren etwas, aber enden um 1935. Natürlich erscheint der "Krupp aus Dresden" naheliegend ... wenn jedoch die Kutsche um 1935 aus dem Programm gefallen wäre, könnte man auch auf Wolfram tippen - kann es aber nicht überprüfen. Was meinst du? Beste Grüße und ein geschmeidiges Wochenende
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... und zu dem Geschützzug: Du hast recht - habe ich nicht drauf geachtet:( - weil es dem bekannten Bild so ähnlich sah. Die Fußbretter kann ich nicht identifizieren, aber die Reiter der Vorspanne tragen ein Gewehr - in der Werbezeichnung ja nicht!!! Bei dem galoppierenden 7,7 cm Geschützzug sind die Pferde aber eindeutig mit Z D gesigelt:) - Allerdings tragen beide Schachteln die No 160 ... einmal vielleicht No. 160 g?!
Beste Grüße
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Hallo Kelvin, uiii, das freut mich, dass die Kutschenschachtel weitergeholfen hat. Sorry, habe deinen Beitrag in "wer weiß es", erst jetzt, nach deinem Hinweis, gelesen, da ich leider nicht so oft im Forum unterwegs bin. Habe auch keine Listen von Zeumer, aber lt. deinem Listenbild sollen ja vier Figuren dazu gehören?! Ich denke, Zeumer hat neben den drei sitzenden Figuren einfach irgendeine dazugepackt, die gerade rumlag. In der Kutsche sitzt zumindest noch ein Passagier, dann wären es vier ... aber auch der "Getroffene" auf dem Dach trägt zwar kein ZD oder Z, hat aber ein rautenförmiges Fußbrett in "Dachfarbe"?! Dann wären es allerdings 5 Figuren - keine Ahnung?! Stimmt natürlich: die Esel sind sicher eher Maultiere (lange Ohren, dünner Schweif) :)) ... und der Hinweis auf Hinsch ist ja für die Datierung interessant, wenn es stimmt, dass er 1932 mit dem Gravieren begonnen hatte. Dachte bei dem Sigel eigentlich eher an ein "R" oder "P."... welches ich aber auch wiederum nicht zuordnen kann?!
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Oha, klassisch vergaloppiert:)) Eigentlich wollte ich nur auf Beitrag2 von Kelvin eingehen ... das ist aber wohl gar nicht die Gussvariante . Denke aber, dass zumindest die "Besatzung" identisch sein müsste?!
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Hallo,
weiß nicht, ob das als "Zubehör" zählt? Bei der Postkutsche frage ich mich immer noch, warum ausgerechnet eine "mexikanische" mit Eselbespannung? Apropos: Das zweite Bild zeigt auch wieder einen Esel als Lötarbeit ... und der Eseleien nicht genug: im dritten Bild den Kampf der Pferdestärken.
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